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WIR WEHREN UNS GEGEN DIE BEBAUUNG

Hier wird ein Negativ-Beispiel städtebaulicher Planung mit Gewalt gegen die Bürger durchgesetzt. Das Hochwasserschutzkonzept wird zugunsten von Bodenspekulanten missbraucht. Stadtplaner planen für einen privaten Investor. Politiker vertreten nicht die Interessen der Bürger, sondern die Interessen des privaten Investors. Nach erfolgreichem Abschluss einer Bauplanung, findet man die Verantwortlichen auf lukrativen "Pöstchen" der Initiatoren wieder (Herr Bela Dören ist ab 1. Juli Geschäftsführer der Gesellschaft Modernes Köln, die wiederum die HGK vertritt - Express, KstA vom 27.5.2003), der Aufsichtsratsvorsitzende der HGK ist gleichzeitig Ratsherr der CDU.

Die bevorstehende Abstimmung im Stadtrat ist jetzt schon jedem klar. Die Würfel sind bereits gefallen und wahrscheinlich die "Pöstchen" verteilt.
Die erste Bürgerbeteiligung war eine Werbe-Veranstaltung der HGK(Eigentümer des Grundstücks), mit Unterstützung einer Bürgervertretung (Bez. Vertreter) Architekten und Stadtverwaltung, die uns dieses Projekt "schön-reden" wollten.
Dabei stellte sich heraus, daß kein einziger der anwesenden Bürger diese Bebauung will. Die Zusammenfassung der Eingaben, wurde absichtlich verfälscht.
Es erfolgt keine Einbeziehung der Bürger in die Planung, sondern:
Desinformation, Diskriminierung, falsche verwässerte Angaben und Verfälschungen.
Ich Frage mich, welcher Teufel reitet die Politiker aus SPD,CDU.FDP und Planer, dass sie diesen Plänen zustimmen: Überschwemmungsgebiet in Bauland umzuwandeln.
Wer die Natur mit Füßen tritt, zerstört die Zukunft! Ins "Rheinbett" zu bauen ist Verantwortungslos. Diese Verantwortungslosigkeit zahlen die Bürger und Steuerzahler.

Diese Art der Vorgehensweise der Politiker und Stadtplaner hat uns dazu motiviert, im April 2003 eine Bürgerinitiative zu Gründen.

Hochwasserbebauung

Ja ich war bei einigen begehungen dabei aber es sind zu wenige gegen die,die das sagen haben,es ist eine Geschichträchtigkeit . Ein Bauer verkauft immer nur die Schweine die Fresströge nie.